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"Volkskrankheit Diabetes - es gibt eine Lösung"


Aktuelles Plakatmotiv der Aufklärungskampagne

München/DDS (16.11.2004) Unter dem Motto "Volkskrankheit Diabetes - es gibt eine Lösung" initiiert die Deutsche Diabetes-Stiftung (DDS) eine bundesweite Plakat-Aktion, um auf Präventionsmöglichkeiten zur Vermeidung von Diabetes aufmerksam zu machen. Sie ist Teil der seit drei Jahren laufenden Aufklärungs-Kampagne, mit der die Stiftung die Bevölkerung auf die - häufig unterschätzten - schweren Folgen von Diabetes aufmerksam macht.

Mit der Aktion sollen die drei Grundpfeiler der Diabetes-Prävention ins Bewusstsein gebracht werden:

- Überprüfung des eigenen Risikos, an Diabetes zu erkranken

- Gesunde und abwechslungsreiche Ernährung

- Ausreichende und regelmäßige Bewegung

"Nur so kann ein Hauptrisiko für Diabetes - Übergewicht - verhindert werden", so Reinhart Hoffmann, Sprecher der DDS. Mittlerweile bringt jeder zweite Deutsche zu viele Kilos auf die Waage. Besonders bedenklich: Immer mehr Kinder und Jugendliche essen sich schon in jungen Jahren durch falsche Ernährung und mangelnde Bewegung ein Fettpolster an.

"Hier schafft das sogenannte SchwertfischKonzept von Professor Hans Immler Abhilfe. Denn damit kann die Energiebilanz wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Auch hierfür wollen wir mit unserer Aktion werben", erklärt Hoffmann. Bundesweit sollen in den kommenden Monaten 20.000 Plakate platziert werden. Gefördert wird die Aktion von dem Arzneimittelhersteller Sankyo und dem Fachverband Außenwerbung.

Den Startschuss für die Plakat-Aktion bildete eine Veranstaltung der DDS am Weltdiabetestag vergangenen Sonntag: An einem Stand der Stiftung im Münchner Hauptbahnhof konnten Passanten zwischen Äpfeln, Brezeln oder Schokoriegeln wählen - vorausgesetzt, sie strampelten die entsprechenden Kalorien auf einem Heimtrainer ab. Hoffmann: "Damit wollten wir zeigen, dass Energiezufuhr in Form von Nahrung und Energieverbrauch in Form von Bewegung im Gleichgewicht stehen müssen. Heutzutage aber essen viele Menschen viel zu viel und bewegen sich viel zu wenig."

 


Ein Schokoriegel "kostet" 30 Minuten Radfahren


München/DDS (10.11.2004) In der kommenden Woche startet die Deutsche Diabetes-Stiftung eine bundesweite Plakat-Aktion unter der Überschrift "Volkskrankheit Diabetes - es gibt eine Lösung !". Den Startschuss dafür bildet am kommenden Sonntag, dem Weltdiabetestag, eine Veranstaltung im Münchener Hauptbahnhof: An einem Stand der Stiftung in der Eingangshalle des Bahnhofes werden Passanten zwischen Äpfeln, Brezeln und Schokoriegeln wählen können - vorausgesetzt, sie strampeln die entsprechenden Kalorien auf einem Heimtrainer ab.

Der diesjährige Weltdiabetestag am 14. November steht unter dem Motto "Übergewicht bekämpfen - Diabetes verhindern". Damit soll auf die Problematik aufmerksam gemacht werden, dass immer mehr Menschen in Deutschland deutlich übergewichtig und damit besonders gefährdet sind, an Diabetes zu erkranken. Mittlerweile bringt jeder zweite Deutsche zu viele Kilos auf die Waage. Sogar unter Kindern sind schon 20 Prozent zu dick.

"Unsere Veranstaltung am Weltdiabetestag soll den Menschen den Zusammenhang zwischen Ernährung, Bewegung und Gesundheit verdeutlichen", so Reinhart Hoffmann, Sprecher der Deutschen Diabetes-Stiftung. "Energiezufuhr in Form von Nahrung und Energieverbrauch in Form von Bewegung müssen im Gleichgewicht stehen. Heutzutage aber essen viele Menschen zu viel und bewegen sich viel zu wenig."

Mit der Aktion soll verdeutlicht werden, wie hoch der Energiegehalt vieler Lebensmittel ist, und wie viel Bewegung notwendig ist, um die aufgenommenen Kalorien wieder zu verbrauchen. Beispielsweise muss man für einen Schokoriegel ca. eine halbe Stunde auf dem Heimtrainer strampeln, für eine Brezel immerhin noch bis zu 15 Minuten. Ein Apfel "kostet" dagegen nur 7 Minuten.

Unterstützt wird die Veranstaltung vom Pharmaunternehmen Bayer, die im Rahmen ihrer BayRad-Aktion auch die Heimtrainer zu Verfügung stellen. Die Veranstaltung findet am Sonntag, 14. November von 10 bis 18 Uhr im Münchener Bahnhof statt.

 


O'piekst is !


Präventionstag DIABETES der DDS im Bayerischen Landtag: Bayerns Volksvertreter informieren sich über Deutschlands Volkskrankheit

 

München/DDS (21.10.2004) "Aufklären, Vorsorgen, Risiko-Testen - wirksame Strategien gegen Diabetes-Erkrankungen". Unter diesem Motto veranstaltete die Deutsche Diabetes-Stiftung (DDS) auf Einladung des bayerischen Landtagspräsidenten Alois Glück am 20.10.2004 einen DIABETES-Präventionstag im Bayerischen Landtag.

 

Parallel zur stattfindenden Plenarsitzung informierten sich Landtagsabgeordnete und Mitarbeiter des Landtagsamtes, der Fraktionsgeschäftsstellen sowie der Landtagspresse über die komplexe DIABETES-Problematik. Sie testeten ihr persönliches DIABETES-RISIKO sowie ihren Blutzucker und lernten effektive Wege kennen, dem Diabetes mit Bewegung und gesunder Ernährung vorzubeugen. Mit von der Partie war auch wieder das BayRad, auf dem für den guten Zweck geradelt wird. Dafür spendet Bayer für ein Präventionsprojekt der DDS. Dass Diabetes das soziale Gefüge unserer Gesellschaft in höchste Gefahr bringt und einziger Ausweg aus dem Dilemma die konsequente Prävention des Einzelnen ist, wurde bei den eröffnenden Grußworten von Barbara Stamm (Landtags-Vizepräsidentin), Dr. Werner Schnappauf(Staatsminister für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz) sowie Prof. Dr. Dieter Grüneklee (Vorsitzender der DDS) einstimmig proklamiert. "Allein in Bayern leben hochgerechnet 1,2 Millionen Diabetiker, viele Hunderttausende wissen nichts von ihrer Erkrankung", so Dr. Werner Schnappauf.

 

Bundesweit leidet aktuell jeder zehnte unter Diabetes und ein Drittel der Bundesbürger ist auf dem besten Weg dorthin. "Wenn die Entwicklung so weitergeht, haben wir 2025 doppelt so viele Diabetiker wie heute. Kaum auszudenken sind dabei auch die Auswirkungen auf unser Gesundheitssystem, das schon heute zu kollabieren droht. Allein ein Viertel der Gesundheitskosten werden aktuell durch Diabetes und seine direkte sowie indirekten Folgen verursacht - das sind knapp 40 Milliarden Euro pro Jahr", stellte Prof. Grüneklee fest.

 

Damit wurde auch die volkswirtschaftliche Dimension der Diabetes-Problematik angesprochen, womit der Präventionstag der DDS auch inhaltlich optimal zu den am Mittwoch debattierten Sparplänen der bayerischen Staatsregierung passte.

Wettradeln gegen die Kalorien...und zugunsten der Deutschen Diabetes-Stiftung. Barbara Stamm und Dr. Werner Schnappauf
Prof. Dieter Grüneklee und Dr. Edmund Stoiber im Gespräch

Ein Schwertfisch bringt die Lösung


DDS/CG (05.10.2004) Seit einem Jahr läuft die Aufklärungs-Kampagne der De­utschen Diabetes-Stiftung unter dem Motto "Diabetes – es gibt eine Lösung". Einen ersten Lösungsansatz stellt die Stiftung nun zusammen mit einem Kasseler Professor und der Apotheken Umschau vor: Ein neues Präventionskonzept gegen Übergewicht und Diabetes - genannt SchwertfischKonzept – soll die Energiebalance wieder ins Gleichgewicht bringen.

Aktuelle Zahlen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung belegen: Jeder zweite Deutsche ist zu dick, darunter jedes vierte Kind. Die Folge: Immer mehr Menschen leiden unter Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Diabetes. Mittlerweile ist jeder zehnte Deutsche zuckerkrank.

Auf die Frage, was uns Menschen dick macht, hat Prof. Hans Immler, "Erfinder" des SchwertfischKonzeptes, eine verblüffend einfache Antwort gefunden: "Wir tanken zu viel und fahren zu wenig". Übertragen auf den Körper heißt das: Wir führen dem Körper durch kalorienreiche Nahrung immer mehr Energie zu, verbrauchen diese Energie aber durch mangelhafte Bewegung immer weniger. Prof. Immler: "In den vergangenen fünfzig Jahren hat sich der Arbeits- und Bewegungsumsatz nahezu halbiert. Wir haben jeden zweiten Schritt eingespart."


Die Kontur des Schwertfisches: Ernährungs- und Bewegungslinie müssen wieder zusammengeführt werden.

Konsequenz: Der Energieüberschuss verbleibt im Körper und lagert sich als Fettgewebe ab – Übergewicht entsteht. Daher das Credo von Prof. Immler: Weniger Energiezufuhr durch gesünderes (nicht unbedingt weniger!) Essen und höhere Energieabfuhr durch mehr Bewegung – dafür genügt schon ein Spaziergang. Am Ende muss die Energiebilanz ausgeglichen sein.

"Der Schwertfisch ist ein wunderbar eingängiges Symbol für dieses Konzept eines neuen körperlichen Wohlbefindens", zeigt sich Reinhart Hoffmann, Sprecher der Deutschen Diabetes-Stiftung, begeistert. "Die obere Linie symbolisiert die Ernährungskurve, die untere die Bewegungskurve. Beide Linien haben in der Vergangenheit einen dickbäuchigen Fisch entstehen lassen und müssen wieder zusammengeführt werden."

Wer sich genauer über das SchwertfischKonzept informieren möchte, kann dies unter www.diabetes-risiko.de oder www.schwertfischkonzept.de tun. Für € 2,20 können Sie bei der Geschäftsstelle der Diabetes-Stiftung eine Kurzanleitung bestellen: Deutsche Diabetes-Stiftung, Am Klopferspitz 19, 82152 München.


Diabetes wird zur größten Epidemie in Europa


Martinsried/DDS (07.09.2004) Mehr als 12.000 Ärzte aus aller Welt nehmen zurzeit am Diabetes-Kongress der European Association for the Study of Diabetes (EASD) in München teil. Sie stehen einer Krankheit gegenüber, die sich nach Meinung der Deutschen Diabetes-Stiftung in Europa mittlerweile epidemieartig ausbreitet. „Was AIDS am Ende des 20. Jahrhunderts war, wird Diabetes in den nächsten Jahren dieses Jahrhunderts sein“, warnte vor einigen Wochen der australische Diabetologe Prof. Dr. Paul Zimmet. Dass diese drastische Aussage insbesondere im Hinblick auf Europa nicht übertrieben ist, beweisen die nackten Zahlen: Knapp 50 Millionen Menschen in Europa haben bereits Diabetes, viele weitere Millionen werden in den nächsten Jahren hinzukommen.

Schon jetzt werden in europäischen Ländern allein für die Behandlung von Diabetes etwa 50 Milliarden Euro ausgegeben. „Wenn wir nicht aufpassen, wird Diabetes zum Totengräber unseres Gesundheitssystems“, so Prof. Dr. Dieter Grüneklee, Vorsitzender der Diabetes-Stiftung. Kein Wunder, denn wer an Diabetes leidet, muss sich in vielen Fällen nicht nur täglich Insulin spritzen, sondern auch mit schweren Folgeerkrankungen – bis hin zu Schlaganfall oder Herzinfarkt – rechnen.

Deutschland nimmt im Reigen der europäischen Länder eine unrühmliche Spitzenposition ein: 10,2 Prozent der erwachsenen Bevölkerung (20 bis 79 Jahre) leiden unter Diabetes – mehr als in jedem anderen Land Mitteleuropas. Und Experten gehen von weiter steigenden Zahlen aus. Die Internationale Diabetes Föderation (IDF) erwartet, dass die Zahl der Diabetiker in Europa in den kommenden zwanzig Jahren um mehr als 20 Prozent steigen wird. Reinhart Hoffmann, Sprecher der Deutschen Diabetes-Stiftung, befürchtet jedoch eine weitaus dramatischere Entwicklung: „Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Zahl der Zuckerkranken in Deutschland jedes Jahr um 300.000 ansteigt. Wenn die Entwicklung so weiter geht, haben wir 2025 doppelt so viele Diabetiker wie heute.“

Hauptursache für diese besorgniserregende Entwicklung ist die Gewichtszunahme der Europäer. Das Durchschnittsgewicht jüngerer Österreicher (unter 40 Jahren) steigt zum Beispiel jährlich um 200 Gramm. Heute sind zwölf Prozent der Österreicher und über 20 Prozent der Deutschen fettsüchtig. Europaweit schwanken die Werte zwischen neun Prozent (Niederlande) und 23 Prozent (Tschechien). „Damit befinden sich die Europäer auf dem besten Weg mit den Amerikanern gleichzuziehen, bei denen jeder Dritte krankhaft übergewichtig ist“, prognostiziert Prof. Dr. Grüneklee.

Längst sind die Zeiten vorbei, in denen der Bierbauch erst mit dem vierzigsten Geburtstag zu wachsen begann. „Auch bei jedem fünften Kind und gar jedem dritten Jugendlichen in Deutschland schlägt die Nadel beim Wiegen in den roten Bereich“, so Prof. Dr. Hans Hauner, Ernährungsexperte und Kurator der Deutschen Diabetes-Stiftung. „Eine Studie beweist: Kinder bewegen sich heute nur noch halb so viel wie noch vor Jahren, sie sitzen viel zu viel am Computer. Fettreiche Kost und Fast Food tun ein Übriges. Die Folge: Wir haben heute deutschlandweit schon etwa 5.000 Kinder mit dem früher so genannten ‚Altersdiabetes’, der Krankheit, die im vorigen Jahrhundert überwiegend bei älteren Erwachsenen auftrat.“

Die wenigsten Diabetiker finden sich übrigens auf Island. Gerade mal zwei von hundert erwachsenen Isländern sind zuckerkrank. Grund dafür? Wahrscheinlich die hohen Lebensmittelpreise. Wer weniger isst und sich mehr bewegt, bekommt auch weniger leicht Diabetes! So einfach ist das. CG


Tausende Münsterländer besuchen DiabetesMARKT


Münster/DDS (28.06.2004) Mehr als 12.000 Menschen ließen sich am vergangenen Samstag, den 26. Juni, vom guten Wetter und einem umfassenden Informations- und Beratungsangebot anlocken. Einige Impressionen des DiabetesMARKTES 2004 finden Sie in Kürze hier.

 

 

 


Münsteraner erfahren ihr Diabetes-Risiko !


Martinsried/DDS (15.02.2004) "Testen Sie Ihr persönliches Diabetes-Risiko!" Dieser Aufruf geht vom 23.02. bis 29.02.2004 anlässlich der "Diabetes 2004" an die Münsteraner.

 

In einer gemeinsamen Aktion der Deutschen Diabetes-Stiftung (DDS) und der Landesapothekerkammer Westfalen-Lippe, bieten Apotheken den Mitbürgern an, ihren Blutzucker zu testen. Mit der Aktion wollen die Stiftung und die Apotheken auf das Risiko einer Diabeteserkrankung aufmerksam machen und gleichzeitig möglichst viele unerkannte Diabetiker entdecken.

 

Tatsächlich ist die Dunkelziffer der Erkrankten erschreckend hoch. Neueste Studien* belegen, dass ca. ein Drittel der 55–jährigen bis 74–jährigen Bundesbürger bereits an Diabetes erkrankt ist oder sich bereits im Vorstadium befindet. Nur ca. 8 % davon kennen ihren Zustand und können aktiv den Folgeerkrankungen wie Erblindung, Amputation, Nierenversagen, Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen.

 

Anlässlich der Regional-Messe "Diabetes 2004" hofft die DDS möglichst viele Menschen zu einem Risiko-Check zu motivieren. Denn: "Die oft schwerwiegenden Folgeerkrankungen können meist durch eine frühzeitige Diagnose und fachgerechte Therapie vermieden werden", so Prof. Dieter Grüneklee, Vorsitzender der DDS.

 

"Die Apothekerkammer Westfalen-Lippe unterstützt die vorbildlichen Aktivitäten der DDS zur Diabetes-Prävention", erklärt Präsident Hans-Günter Friese, in Personalunion auch Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). "Wir Apothekerinnen und Apotheker können hier einen wichtigen Beitrag zur Verringerung der Dunkelziffer leisten, weil wir eine der ersten Anlaufstellen in der Gesundheitsberatung sind und über einen engen und vertrauensvollen "Draht" zu unseren Kunden und Patienten verfügen", ergänzt Angelika Plaßmann, Sprecherin der Apothekerschaft in Münster.

 

Mit dem Risiko-Check der DDS können die Menschen zunächst Ihr Diabetes-Risiko mit nur 10 Fragen abschätzen.

 

Darunter sind Fragen wie: Haben Sie Übergewicht? Spüren Sie in letzter Zeit mehr Durst als sonst? Haben Sie erhöhten Blutdruck?

 

Bei einem so ermittelten Diabetes-Risiko sollte dann unbedingt ein Blutzuckertest erfolgen. Stecken Sie also nicht gleich den Kopf in den Sand, investieren Sie lieber fünf Minuten in Ihre Gesundheit und machen Sie den Risiko-Check in Ihrer Apotheke !

 

* Kora-Studie 2000

 

Sie können diese Pressemitteilung als PDF-Datei [20 kB] herunterladen.

 

Kontakt:

Deutsche Diabetes-Stiftung

Reinhart Hoffmann und Stefanie Kübler

Geschäftsstelle DDS

Am Klopferspitz 19

82152 Martinsried

Tel. 0 89 / 579 579-0

Fax 0 89 / 579 579-19

eMail: info@ich-will-keinen-spamdiabetesstiftung.de

www.diabetesstiftung.de

www.diabetes-risiko.de

 

 


 

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