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DiabetesStiftung DDS baut Präventions-Maßnahmen weiter konsequent aus


Diabetes-Präventionsbroschüre: Was tun, damit ich gesund bleibe
Präventionsbroschüre der DDS [Hohe Qualität]

Die Entwicklung ist dramatisch: fast 1000 neue Diabetiker pro Tag in Deutschland

München/Berlin (pts/11.11.2009/17:00) - "Zielgerichtet", so die Formulierung im Koalitionsvertrag, wollen CDU/CSU und FDP die Prävention für ein gesundes Leben gestalten. Lobenswert ist, dass damit Prävention, also Maßnahmen zum gesund sein und gesund bleiben, nunmehr offensichtlich fokussiert in der Gesundheits­politik in den Blickpunkt rücken wird.

Denn die Entwicklung der Volkskrankheit Diabetes nimmt zunehmend pandemische Ausmaße an. Während Politik, Medien und die Bevölkerung engagiert aufmerksam­keitsstarke Themen wie aktuell die Schweinegrippe ins Zentrum der Diskussionen rücken, wird das dramatische Problem Diabetes mit dessen Ursachen und Folgen verharmlost oder ignoriert.

Dabei zeigt gerade das Thema Diabetes, wie die Politik und das so genannte "Gesundheits­wesen" (das fast ausschließlich auf die Reparatur von Krankheit ausgerichtet ist) und auch die Medienmacht komplett versagt haben: täglich gibt es fast 1.000 neue Diabetiker hierzulande, Deutschland hat die höchste Diabetes-Quote in Europa, mit ungebrochenem Trend: 12 Prozent der Bevölkerung zwischen 20 und 70 Jahren haben schon Diabetes, die Dunkelziffer von Typ 2 Diabetes liegt bei geschätzten 3,5 Millionen Menschen.

Allein menschliches Verhalten ist zu über 90 Prozent für Diabetes Typ 2 verantwortlich, verursacht durch zu wenig Bewegung, ungesunde Ernährung, psychosozialen Stress u.a. Auch immer mehr Kinder und Jugendliche - mit Übergewicht und Fettsucht - sind betroffen, ein Drittel (!) der Bevölkerung ist auf dem Wege zu Typ 2 Diabetes. Dies belastet die Volkswirtschaft jährlich bereits mit 30 Milliarden Euro für die Behandlung, hinzu kommen indirekte Kosten in gleicher Höhe, denn Diabetes ist verantwortlich für unzählige Herzinfarkte, Schlaganfälle, Erblindungen, Amputationen - mit den Folgen von Arbeitsausfall, Behinderungen, vorzeitiger Berentung. Nur der gesunde Mensch ist wirtschaftlich voll leistungsfähig!

Dieser desaströsen Entwicklung kann durch gezielte nachhaltige Aufklärung der Bevölkerung und wirkungsvolle Maßnahmen der Prävention erfolgreich begegnet werden. Dies ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, bei der die Eigenverantwortung eine wesentliche Rolle spielt.

"Was tun, damit ich gesund bleibe", hat die DiabetesStiftung DDS ihre aktuelle Präventionsbroschüre betitelt: 24 Seiten "Ratschläge für mehr Wohlbefinden: Ernährung, Bewegung und Entspannung".

Die Broschüre ist ein weiterer Baustein der DDS in deren konsequentem Ausbau von Präventions-Maßnahmen. Zu diesen gehören besonders der schnell durchführbare "GesundheitsCheck DIABETES", der jährliche DiabetesMARKT, die Gesundheitswoche DIABETES und neue Projekte wie KoQuaP (Koordinierung und Qualität in der Prävention).

Dies alles soll nachhaltig dazu beitragen, dass wichtige Veranstaltungen wie der Weltdiabetestag (14.11. - Infos: http://www.welt-diabetes-tag.de) endlich mehr Spuren hinterlassen. Denn die sind seit 1991, als der erste Weltdiabetestag stattfand, ohne nachhaltige Wirkungen verpufft. Der Beweis ist die ungebrochene, pandemische Ausbreitung des Diabetes Mellitus Typ 2 sein. Prävention sollte deshalb endlich gleichberechtigt zur Kuration stehen, gerade beim Kampf gegen Diabetes. Das wäre sicherlich auch im Sinne von Frederick Grant Banting (Mitentdecker des Insulins, Arzt und Nobelpreisträger der Medizin von 1923), an dessen Geburtstag alljährlich der Weltdiabetestag stattfindet.


Einsendeschluss für MedienPREIS "Gesundheit durch Vorsorge" verlängert


Diabetes-Stiftung und ddp loben 3 Preise à 3.333 Euro aus

München (pts/21.09.2009/15:00) - Auf Grund der zeitlichen Überlappung mit der Bundestagswahl haben DDS und ddp den Einsendeschluss für den MedienPREIS "Gesundheit durch Vorsorge" um 14 Tage auf Mitte Oktober (Freitag, 16.10.) verlängert. Im Fokus für den diesjährigen MedienPREIS stehen Presseberichte aller Medien und engagierter Unternehmen über die pandemische Ausbreitung von Diabetes mellitus und Metabolischem Syndrom und präventive Maßnahmen dagegen.

Fast 10 Prozent aller Deutschen haben bereits einen Diabetes mellitus, dazu kommen mehrere Millionen Menschen, die nichts von ihrer Erkrankung wissen - täglich etwa 1.000 neue Betroffene. Dabei steigt besonders die Zahl jüngerer Typ 2 Diabetiker. Bereits jetzt verschlingt Diabetes in Deutschland jährlich - mit allen Folgen - Kosten von etwa 60 Milliarden Euro.

Wie unsere Volkswirtschaft dies tragen kann, ist ein Rätsel, ebenso die Unbekümmertheit, mit der hierzulande der Diabetes-Pandemie und dem Metabolischen Syndrom größtenteils immer noch begegnet wird. Eines jedoch ist klar: Eine nachhaltige Sensibilisierung der Öffentlichkeit für diese Problematik sowie die Schaffung eines individuellen Präventions-Bewusstseins sind die Meilensteine bei der Bekämpfung des Typ 2 Diabetes.

MedienPREIS der DDS gemeinsam mit ddp
Vor diesem Hintergrund lobt die DDS seit 1999 ihren MedienPREIS aus. Ausgezeichnet werden Beiträge, die sich gut recherchiert und informativ von der Informationsflut abheben und die Mediennutzer im Sinne der Vorsorge über Diabetes aufklären.

Dieses Jahr hat die DDS den MedienPREIS erstmals gemeinsam mit der Nachrichtenagentur ddp ausgeschrieben, die sich in den vorangegangenen Jahren auch durch ihren Qualitätsjournalismus und besonders nachhaltig recherchierte Inhalte einen Namen gemacht hat. Die Nachrichtenagentur wird mit ihrem Engagement die namhafte Jury um den ddp-Chefredakteur Joachim Widmann, einen ausgewiesenen Medienfachmann, erweitern. Damit will die Jury nachdrücklich die verständliche, fachlich-journalistisch hochwertige Umsetzung dieses komplexen Themas hervorheben. Das Gesamthonorar verteilt sich auf drei Preise, die jeweils mit 3.333 Euro dotiert sind: einer für die Rubrik Printmedien, einer für TV-, Radio- und Internetmedien und einer für Vorsorge- und Gesundheits-Kommunikation von Unternehmen.

Eingereicht werden können Beiträge in elektronischer Datenform (PDF oder CD oder DVD), die in der Zeit zwischen dem 01.01.2008 und dem 30.09.2009 veröffentlicht wurden bzw. werden. Beiträge - neuer Einsendeschluss ist der 16. Oktober - gehen an die folgende Adresse: medienpreis@ich-will-keinen-spamdiabetesstiftung.de oder Deutsche Diabetes-Stiftung - MedienPREIS, Staffelseestraße 6, 81477 München. Die ausführlichen Teilnahmebedingungen sind dieser Meldung als PDF unter http://img.pte.at/files/binary/3741.pdf beigefügt.

Die Preisverleihung findet am 28.11.2009 statt - auf dem Bundeskongress für immaterielle Lebensvorsorge vorjurlife (http://www.vorjurlife.de) im Kongresszentrum Darmstadtium in Darmstadt.

Gemeinsam gegen Diabetes
Diabetes ist behandelbar, aber derzeit nicht heilbar und in Zukunft auch nicht mehr von der Gesellschaft finanzierbar. In den meisten Fällen ist die Krankheit einfach zu verhindern - mit einem vernünftigen Lebensstil, der Genuss, Freude und Lebensqualität durchaus verbindet.

Aus diesem Grund fördern die Deutsche Diabetes-Stiftung (DDS) und ihre Partner aus Medien, Wirtschaft und Institutionen Maßnahmen zur Aufklärung und praktischen Vorsorge. Informationen dazu im Internet unter http://www.diabetesstiftung.org und http://www.diabetes-risiko.de.

Die Deutsche Diabetes-Stiftung ist gemeinnützig und arbeitet zum großen Teil ehrenamtlich. Daher ist sie auf die Unterstützung engagierter und verantwortungsbewusster Menschen angewiesen, die dazu beitragen möchten, dass weniger Menschen an Diabetes erkranken und diejenigen, die schon Diabetes haben, besser damit leben können. Die Stiftung lädt daher dazu ein, mit einer Spende zu helfen oder Fördermitglied zu werden.


Wahl-Check 2009 - Die Parteien zum Thema Prävention: Diabetes + Adipositas


Parteien-Befragung: DiabetesStiftung DDS veröffentlicht Antworten auf Webseite

München (pts/23.09.2009/09:45) -  Zivilisationskrankheiten nehmen in Deutschland pandemisch zu:

  • 60% der Erwachsenen sind übergewichtig
  • Ein Drittel der Erwachsenen hat das Metabolische Syndrom (Übergewicht/Adipositas, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung, Kohlenhydratstoffwechselstörung)
  • Jeder Zweite im Jahr 2000 Geborene wird in seinem Leben an Diabetes erkranken
  • Schon heute betragen die Behandlungskosten inkl. aller Folgekosten circa 60 Milliarden pro Jahr

Das deutsche Gesundheitssystem und dessen Finanzierung ist auf Kuration ("Reparatur") fokussiert. Gesunderhaltung ("Prävention") ist mit dieser Strategie in Zukunft nicht mehr finanzierbar.

Im Vorfeld der Bundestagswahl 2009 hat die DiabetesStiftung DDS, München, alle im Bundestag vertretenen Parteien um die Beantwortung des nachfolgenden Fragenkatalogs zum Thema Prävention/Gesunderhaltung der Bevölkerung gebeten:

1. Was plant Ihre Partei konkret, um die notwendige Gesunderhaltung der Bevölkerung maßgeblich und nachhaltig zu fördern?

2. Welche Anreize und Maßnahmen hält Ihre Partei für notwendig und umsetzbar, um die Bevölkerung zu einem eigenverantwortlichen und gesünderen Lebensstil zu motivieren?

3. Ist die Stärkung und Ausweitung von Bonusprogrammen im Bereich der Prävention Ihrer Ansicht nach zweckmäßig?

4. Halten Sie die Kennzeichnung von Lebensmitteln mit dem Ampelsystem als Präventionsinstrument für sinnvoll?

5. Nachhaltige Präventionsarbeit erfordert eine vernetzte Infrastruktur vieler Ministerien in Bund und Ländern, wie Gesundheit, Bildung, Wirtschaft und Umwelt etc. Wie können diese Strukturen zeitnah aufgebaut und handlungsfähig gemacht werden?

6. Sind von Ihrer Partei Maßnahmen oder Vorgaben geplant, die das betriebliche Gesundheitsmanagement nachhaltig stärken können?

Die Ergebnisse der Parteien-Befragung sind jetzt allen Bundesbürgern und Wählern im direkten Vergleich zugänglich. Auf der Website http://www.diabetesstiftung.de kann sich ab sofort jeder Interessent darüber informieren, was welche Partei konkret plant, um die notwendige Gesunderhaltung der Bevölkerung maßgeblich und nachhaltig zu fördern.


23. Mai: Experten informieren, kostenlose Tests für Interessierte, alles über Vorsorge


DiabetesMARKT der Deutschen Diabetes-Stiftung

DiabetesMARKT 2009: Großveranstaltung in Leipzig

München (pts/08.04.2009/15:00) – Diabetes mellitus Typ 2 ist eine bekannte, aber immer noch weit unterschätzte Volkskrankheit, die in Deutschland bereits über zehn Millionen Menschen betrifft. Die Risiko-Erkennung ist einfach, eine Vorbeugung leicht, die Behandlung der Krankheit hingegen teuer. Diabetes ist ein gesellschaftliches, menschliches und zunehmend ein volkswirtschaftliches Problem, mit Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe.
Um aufzuklären und Tests anzubieten, veranstaltet die Diabetesstiftung DDS (www.diabetesstiftung.de) einen jährlichen DiabetesMARKT in wechselnden Städten und Regionen. In diesem Jahr ist er in Leipzig: Am Samstag, 23. Mai, zwischen 10 und 17 Uhr treffen sich viele Experten mit Bürgern und Besuchern auf dem Leipziger Marktplatz. Dies ist zugleich der Auftakt für eine Gesundheits-Vorsorge-Woche in Sachsen.

Aufklärung und Fachberatung leicht gemacht
Das Thema der Großveranstaltung ist dreigeteilt: Was ist Diabetes mellitus, wer ist gefährdet und was kann man dagegen tun? Mit Rat und Tat stehen Diabetologen, Ärzte, Apotheker und andere Fachleute aus der Region zur Verfügung, wie Priv. Doz. Dr. Thomas Kapellen, Oberarzt der Leipziger Poliklinik für Kinder und Jugendliche.

Der Schirmherr der Veranstaltung, Oberbürgermeister Burkhard Jung, eröffnet den DiabetesMARKT um 11 Uhr zusammen mit Professor Rüdiger Landgraf, dem Vorsitzenden der Diabetesstiftung. Im Laufe des Tages können die Gäste mehrere Podiumsdiskussionen verfolgen, an denen auch die Redaktion des Gesundheitsmagazins "Hauptsache gesund" des MDR teilnimmt (14 Uhr, Teilnahme eines Sporttherapeuten und eines Fernsehkochs, moderiert von Friedemann Schmidt). Die weiteren Termine: 12 Uhr, Podiums-Diskussion "Diabetes - möglichst die Folgen verhindern" (mit Ärzten und Experten aus Sachsen, Moderation R. Landgraf) und 16 Uhr: "Gesund bleiben - persönliche Chance durch Risiko-Vorsorge" (Gesprächsrunde mit Experten).
Die verschiedenen Stände informieren über alle Aspekte der Krankheit und der Vorbeugung im Licht aktueller Erkenntnisse. Man kann sich kostenlos testen lassen, u. a. den Blutzucker, Blutdruck, Blutfette, sich Hilfsmittel vorführen lassen und ganz individuell praktische Tipps erhalten. Mit dem FINDRISK-Testbogen kann jeder mit acht Fragen seine persönlichen Voraussetzungen überprüfen, siehe auch www.diabetes-risiko.de/risikotest.html.

Mehrmals werden an diesem Tag Nordic-Walking-Touren mit professioneller Begleitung angeboten. Für Kinder gibt es eine eigene Aktionsfläche mit Geschicklichkeitsspielen sowie ein Kasperle-Theater der Stiftung Juvenile Adipositas der DDS. Neben der Diabetesstiftung DDS, dem Referat für Gesundheit und Umwelt der Stadt Leipzig und Selbsthilfegruppen ist die Landesapothekenkammer Sachsen auf dem DiabetesMARKT vertreten. Es werden über 50 Diabetes-Experten zur Information der Besucher bereit stehen: Ärzte aus Klinik und Praxis, Ernährungsberater, Orthopäden, Podologen sowie von Unternehmen aus dem Diabetes- und Gesundheitsbereich.

Das Interesse wächst kontinuierlich
Die Besucherzahlen der vorangegangenen DiabetesMÄRKTE zeigen, dass das Bewusstsein für die Wichtigkeit der Vorbeugung gegen Diabetes in der Bevölkerung steigt. In Münster waren es etwa 12.000 Besucher, in Dresden 16.000, in Mannheim 13.000 und letztes Jahr in München kamen sogar fast 20.000 Menschen zusammen, um sich umfassend zu informieren (Siehe Bericht unter http://www.diabetesstiftung.de/diabetesmarkt.html).


Diabetes-Stiftung DDS und ddp Deutscher Depeschendienst loben MedienPREIS aus


München (02.03.2009) - Fast 10 Prozent aller Deutschen haben bereits einen Diabetes mellitus, dazu kommen mehrere Millionen Menschen, die nichts von ihrer Erkrankung wissen - täglich etwa 1.000 (tausend !) neue Betroffene. Dabei steigt besonders die Zahl jüngerer Typ 2 Diabetiker. Bereits jetzt verschlingt Diabetes in Deutschland jährlich - mit allen Folgen - Kosten von etwa 60 Milliarden Euro.

Wie unsere Volkswirtschaft dies tragen kann, ist ein Rätsel, ebenso die Unbekümmertheit, mit der hierzulande der Diabetes-Pandemie und dem Metabolischen Syndrom größtenteils immer noch begegnet wird. Eines jedoch ist klar: Eine nachhaltige Sensibilisierung der Öffentlichkeit für diese Problematik sowie die Schaffung eines individuellen Präventions-Bewusstseins sind die Meilensteine bei der Bekämpfung des Typ 2 Diabetes.

MedienPREIS der DDS gemeinsam mit ddp

Vor diesem Hintergrund lobt die DDS seit 1999 ihren MedienPREIS aus. Ausgezeichnet werden Beiträge, die sich gut recherchiert und informativ von der Informationsflut abheben und die Mediennutzer im Sinne der Vorsorge über Diabetes aufklären.

Dieses Jahr schreibt die DDS den MedienPREIS erstmals gemeinsam mit der Nachrichtenagentur ddp aus, die sich in den vorangegangenen Jahren auch durch ihren Qualitätsjournalismus und besonders nachhaltig recherchierte Inhalte einen Namen gemacht hat. Die Nachrichtenagentur wird mit ihrem Engagement die namhafte Jury um den ddp-Chefredakteur Joachim Widmann, einen ausgewiesenen Medienfachmann, erweitern. Damit will die Jury nachdrücklich die verständliche, fachlich-journalistisch hochwertige Umsetzung dieses komplexen Themas hervorheben. Das Gesamthonorar verteilt sich auf drei Preise, die jeweils mit 3.333 Euro dotiert sind: einer für die Rubrik Printmedien, einer für TV-, Radio- und Internetmedien und einer für Vorsorge- und Gesundheits-Kommunikation von Unternehmen.

Eingereicht werden können Beiträge in elektronischer Datenform (PDF oder CD oder DVD), die in der Zeit zwischen dem 01.01.2008 und dem 30.09.2009 veröffentlicht wurden bzw. werden. Beiträge - Einsendeschluss 30. September - gehen an die folgende Adresse: medienpreis@ich-will-keinen-spamdiabetesstiftung.de oder Deutsche Diabetes-Stiftung - MedienPREIS, Staffelseestraße 6, 81477 München. Die ausführlichen Teilnahmebedingungen sind als PDF-Datei verfügbar.

Nachtrag: Die Preisverleihung findet im Januar 2010 statt.

Gemeinsam gegen Diabetes

Diabetes ist behandelbar, aber derzeit nicht heilbar und in Zukunft auch nicht mehr von der Gesellschaft finanzierbar. In den meisten Fällen ist die Krankheit einfach zu verhindern - mit einem vernünftigen Lebensstil, der Genuss, Freude und Lebensqualität durchaus verbindet.

Aus diesem Grund fördern die Deutsche Diabetes-Stiftung (DDS) und ihre Partner aus Medien, Wirtschaft und Institutionen Maßnahmen zur Aufklärung und praktischen Vorsorge. Informationen dazu im Internet unter www.diabetesstiftung.org und www.diabetes-risiko.de. Für 2009 sind u.a. folgende Veranstaltungen hervorzuheben: 18. DiabetesMARKT am 23. Mai in Leipzig und die anschließende Gesundheits- und Vorsorgewoche Sachsen, der 1. Deutscher Gesundheitstag am 4. Juli in Stuttgart, vorjurlife Bundeskongress für immaterielle Lebensvorsorge am 27. und 28. November im Darmstadtium in Darmstadt.

Die Deutsche Diabetes-Stiftung ist gemeinnützig und arbeitet zum großen Teil ehrenamtlich. Daher ist sie auf die Unterstützung engagierter und verantwortungsbewusster Menschen angewiesen, die dazu beitragen möchten, dass weniger Menschen an Diabetes erkranken und diejenigen, die schon Diabetes haben, besser damit leben können. Die Stiftung lädt daher dazu ein, mit einer Spende zu helfen oder Fördermitglied zu werden.



Pressekontakt:
Deutsche Diabetes-Stiftung (DDS)
Reinhart Hoffmann
Tel: 089 / 579 579-11
email: reinhart.hoffmann@ich-will-keinen-spamdiabetesstiftung.de

 

Download:

Informationen und Teilnahmebedingungen als PDF-Datei

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