Transparenz und Qualität

Die Deutsche Diabetes Stiftung ist Teil der Initiative

Die Deutsche Diabetes Stiftung unterstützt die Initiative Transparente Zivilgesellschaft, eine Initiative für Transparenz bei gemeinnützigen Organisationen. Hier finden Sie die Informationensübersicht der Deutschen Diabetes Stiftung nach den Vorgaben der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.

1. Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr
Deutsche Diabetes Stiftung
-Stiftung zur Bekämpfung der Zuckerkrankheit-
Gaißacher Straße 18
81371 München
Tel. 0 89 / 579 579-0
Fax 0 89 / 579 579-19
E-Mail: info@diabetesstiftung.de
Gründungsjahr: 1985

2. Vollständige Satzung sowie Angaben zu den Zielen unserer Organisation
Satzung (s. Download-Link)
Ziele und Themenfelder (interner Link)

3. Angaben zur Steuerbegünstigung
Die Arbeit der Deutschen Diabetes Stiftung ist wegen Förderung der Wissenschaft und öffentlichen Gesundheitspflege nach dem letzten der Stiftung zugegangenen Freistellungsbescheid des Finanzamtes München Abteilung Körperschaften (Steuernummer 143/235/10157) vom 03.06.2015 für die Jahre 2011 bis 2013 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftssteuergesetzes von der Körperschaftssteuer und nach § 3 Nr. 6 des Gewerbesteuergesetzes von der Gewerbesteuer befreit.
Für die Tochterstiftungen der Deutschen Diabetes Stiftung gilt dies entsprechend.

4. Name und Funktion wesentlicher Entscheidungsträger
Die entscheidungstragenden Organe der Deutschen Diabetes Stiftung (DDS) sind das Kuratorium und der Vorstand:

Vorstand der Deutschen Diabetes Stiftung (ehrenamtlich)

  • Prof. Dr. Hans Hauner, Vorsitzender
  • Dr. Ralph A. Bierwirth , stellv. Vorsitzender
  • Dipl.-Kfm. Manfred Wölfert, Schatzmeister

Kuratorium der Deutschen Diabetes Stiftung (ehrenamtlich)

  • Dr. Ralph A. Bierwirth
  • Prof. Dr. Hans Hauner
  • Dipl.-Psych. Eva Küstner
  • Prof. Dr. Rüdiger Landgraf
  • Prof. Dr. Andreas F.H. Pfeiffer
  • Dr. Kurt Rinnert
  • Dr. Peter M. Röttger
  • Prof. Dr. Oliver Schnell
  • Prof. Dr. Markus Tiedge
  • Dipl.-Kfm. Manfred Wölfert

Geschäftsführer der DDS: Adrian Polok

5. Tätigkeitsbericht
Jahresbericht

6. Personalstruktur (Stand: März 2017)

  • 10 ehrenamtliche Kuratoren (3 Vorstandsmitglieder inbegriffen; aktuell Auswahlverfahren für 2 vakante Stellen)
  • 3 hauptberufliche Mitarbeiter (Geschäftsstelle)
  • 25 ehrenamtliche Mitglieder im Beirat der Stiftung

7. Erträge (für das Jahr 2016, Beträge in EUR gerundet)

  • Spenden und Zuwendungen: 170.965
  • Erträge aus der Vermögensverwaltung: 228.454
  • Erträge aus Zweckbetrieb: 17.568

8. Aufwendungen (für das Jahr 2016, Beträge in EUR gerundet)

  • Verwaltung: 225.273
  • Satzungswecke: 88.913
  • Vermögensverwaltung: 60.160
  • Zweckbetrieb: 27.214

Auszug aus der Bilanz (31.12.2016, Beträge in EUR gerundet):

AKTIVA
A. Anlagevermögen: 4.193.441
B. Umlaufvermögen: 958.132
C. RA-Posten: 1.756
D. Sondervermögen: 473.054 (Kapital der Tochterstiftungen)
Bilanzsumme: 5.626.383

PASSIVA
A. Stiftungskapital: 5.040.885
B. Sonderposten: 45.120
C. Rückstellungen: 33.720
D. Verbindlichkeiten: 33.604
E. Sondervermögen: 473.054 (s. D. Sondervermögen Aktiva)
Bilanzsumme: 5.626.383

9. Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten
Unter dem Dach der Deutschen Diabetes Stiftung befinden sich zum 31.12.2016 folgende Tochterstiftungen:

  • Stiftung „Das zuckerkranke Kind“ in der DDS (ab 1.1.2017 als gleichnamiger Stiftungsfonds der DDS zugelegt)
  • Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“ in der DDS
  • Stiftung „Motivation zur Lebensstil-Änderung-Chance bei Diabetes“ in der DDS (ab 1.1.2017 der DDS zugelegt)
  • Stiftung „Juvenile Adipositas“ in der DDS (ab 1.1.2017 in Trägerschaft des Diakoniewerks Hohenbrunn)

10. Namen von juristischen und natürlichen (nach deren Zustimmung) Personen, deren jährliche Zuwendung mehr als 10 Prozent unserer gesamten Jahreseinnahmen ausmachen
Im Jahr 2016 erhielt die Deutsche Diabetes Stiftung keine Zuwendung in dieser Höhe.

Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen

Als Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen unterstützt die DDS die Anliegen des Stiftungswesens in Deutschland und nutzt den kollegialen Austausch und Dialog mit den Verbandsmitgliedern, um Wissen zu teilen und sich weiterzuentwickeln.